Hier nun die Links zum Buch "Zwischen Geigen und Kanonen"


(1) fränkisch für Eisbein mit Sauerkraut

(2) Schilderung der Ereignisse bei. G. Weiß, S. 135ff  ... Bitte, helfen Sie mir, ich bin wirklich hier meines Lebens nicht sicher, und das Los meiner beiden Kinder beunruhigt mich fürchterlich.“

 (3) entnommen aus: http://www.chroniknet.de

 (4) Verordnung vom 5.11.1915 für die Witwe eines gemeinen Soldaten, Rente gestaffelt nach milit. Dienstgraden

 (5) mehr: Wikipedia, Weihnachtsfrieden  https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsfrieden_(Erster_Weltkrieg) (die Szene in der Sonne ist wie immer Phantasie)oder Na ja, dass ein Lichtenberger dabei war, ist schon ein wenig geflunkert, aber es hätte ja auch sein können.
Der Brief mit Adolf Hitler als Spielverderber ist aus dem Buch von  Michael Jürgs: Der kleine Frieden im Großen Krieg

 (6) Wikipedia: Ersatzlebensmittel im Ersten Weltkrieg https://de.wikipedia.org/wiki/Ersatzlebensmittel_im_Ersten_Weltkrieg
 In meiner Familie starben zum Ende des 2. Weltkriegs alle Teilnehmer eines Essens, die mit Chemikalien rot  gefärbte „Wurst“ aßen.      

 (7) am 12.5. ruft das preußische Landwirtschaftsministerium zum Abschießen von Saatkrähen auf, da sie  schmackhaft seien.

 (8)  Zitat v. Bülow (1849 – 1929), der eines fernen Tages einen Nachfahren namens Bernhard-Viktor Christoph Carl von Bülow haben wird. Und wer ist das nun wieder? Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn und seine lustigen Knollennasenmännchen – Es ist Loriot.

 (9)  Zahlen wie auch später aus http://www.chroniknet.de

(10) Aus: Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin

(11) Kriegszitterer, heute würde man es als posttraumatische Belastungsstörung beschreiben, siehe Wikipedia

(12) Das Lichtenberger Burgfest muss man erlebt haben www.burgfreunde-lichtenberg.de

(13) Hansjörg Viesel: Literaten an der Wand S. 60

(14) Das gute Stück steht immer noch im Haus Marteau. 2014 wurde er in Lichtenberg ausgestellt.

(15) heute würde man das als eine Versicherungstheorie bezeichnen. Genaueres wie immer bei Wiki

(16) Die Freundschaft Marteau mit den Erben Richard Wagners ist Fakt. Fiktion ist allerdings die hier geschilderte Vermittlung des Privatlehrers, der ebenfalls eine fiktive Gestalt ist.

(17) damals ein gängiger Spruch

(18) Bezeichnung für Nichtjuden

(19) Wappen am Rathaus, Wappenstein an der Johannes Kirche und Relief am Fischerhaus

(20) findet Ihr bei Wiki  https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Schemm

(21) anlässlich einer Veranstaltung der „Ostmärkischen Spielschar“ 1931. Die Veranstaltung nutzte ein NSDAP-Mann zu Propagandazwecken. Als die Polizei das unterband, kam es zu kleinen Tumulten. Das ist historisch belegt, allerdings waren es nicht unsere beiden Bösewichte, die ja nur erfundene Personen sind, aber deren Brüder im Geiste, die den Tumult anstifteten.

(22) Umgangssprache für Dokument zur Entnazifizierung. Wie üblich bei Wiki Genaueres.








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